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FUMITO NUNOYA

 

FUMITO NUNOYA

(Photo:Claudia Hansen)





Nach über zweieinhalb Jahren meldet sich Fumito Nunoya mit einem neuen Album zurück. Concertos on Marimba ist nach Piazzolla on Marimba und Classics on Marimba bereits seine dritte Einspielung beim Label OehmsClassic. Darauf zeigt der gebürtige Japaner erneut, dass er nicht nur einer der weltweit führenden Interpreten seines Metiers ist. Er vermag es auch wie kaum ein zweiter, »die Ausdrucksmöglichkeiten dieses Instruments zu erweitern und im besten Sinne ins ›Singen‹ zu versetzen!« (nrwjazz.net).


Dafür steht ihm dieses Mal mit dem von Johannes Schlaefli geleiteten KKO Mannheim tatkräftige Unterstützung zur Seite. Das Zusammenspiel mit dem Orchester empfindet Fumito Nunoya als große Inspiration: »Während ich spiele, kann ich so viele verschiedene Klangfarben unterschiedlicher Instrumente, musikalische Phrasierungen und Atemführungen hören, dass ich das Gefühl habe, meine Marimba könne beinahe wie ein Saiten-, Holz- oder Blechblasinstrument klingen«. Das bunte Repertoire dieser Einspielung bietet ihm dabei jede Gelegenheit, um sowohl sein Talent als auch die Flexibilität und solistische Qualität der Marimba unter Beweis stellen zu können. Es beginnt spielfreudig-virtuos mit einem Arrangement von Vivaldis Flötenkonzert in C-Dur RV 443. Beim Konzert für Marimba und Streicher von Emmanuel Séjourné reicht die musikalische Bandbreite von romantisch-melodiösen Klängen eines Rachmaninows bis hin zur Ausdruckswelt des Flamencos. Das Werk ist eine Originalkomposition von 2006, die dem bekannten österreichischen Marimba-Spieler Bogdan Bacanu gewidmet ist. Auf dessen Wunsch hin erweiterte Séjourné im Jahr 2015 sein zweisätziges Konzert um einen dritten Satz, der bisher nur selten auf Tonträger eingespielt wurde. Auch Takatomi Nobunagas The Crossed Sonar of Dolphins ist original für die Marimba geschrieben und bereits das zweite Werk, das Fumito Nunoya bei dem japanischen Komponisten in Auftrag gegeben hat. Nobunagas Konzert ist eine bildhafte Allegorie auf das Leben und die Notwendigkeit einer Symbiose von Mensch und Natur. Fumito Nunoya versteht sich als Botschafter seines Instruments. Sein Bestreben ist es, die Marimba einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Obwohl sie in ihrer Urform zu den ältesten Instrumenten überhaupt zählt, fristet sie im klassischen Orchester immer noch ein Schattendasein. Davon zeugt auch ihr Repertoire, das sich aus einer überschaubaren (aber gleichwohl wachsenden) Menge an Originalwerken und, in der Hauptsache, Arrangements zusammensetzt. Umso mehr ist es ihm eine Herzensangelegenheit, die Liebe zum Instrument und die Spielfreude bei seinen Interpretationen auf den Zuhörer zu übertragen und auch für andere Perkussionisten und Marimbisten eine Inspiration zu sein: »Denn ich glaube, dies ist der einzige Weg, wie das Wissen um die Marimba und die Marimbamusik verbreitet werden kann, wie es bei allen anderen Instrumenten schon lange der Fall ist.«

www.fumitonunoya.com

Info
Category:

PR, Video

Date:

März 6, 2019