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Natalia Ehwald

Natalia Ehwald

(Photo: GesineBorn)

 

Zwei Jahre ist es her, dass Natalia Ehwald die Musikwelt mit ihrer Debüt-CD Fantasias for Piano in Begeisterung versetzte. Die Interpretation der Schubertschen G-Dur Sonate D 894 und von Schumanns Kreisleriana traf auf einhelligen Beifall und hatte hervorragende Rezensionen, Rundfunkaufnahmen sowie zahlreiche Konzert-Einladungen zur Folge. Als außerordentlich wurde vor allem ihre Fähigkeit herausgestellt, die Musik gleichermaßen mit authentisch-poetischer Empfindung als auch analytisch reflektiert zu spielen. Die Gegenüberstellung der im Grunde sehr gegensätzlichen Werke geriet unter ihren Händen zu einer Einspielung von erstaunlicher Geschlossenheit. Nun erscheint die Fortsetzung dieses Debüts mit einem Album, auf dem sich die deutsche Pianistin ein weiteres Mal ihren »absoluten Herzenskomponisten« Franz Schubert und Robert Schumann widmet.
Mit Schuberts A-Dur Sonate D 959 und der Humoreske in B-Dur op. 20 von Schumann konfrontiert Natalia Ehwald erneut zwei Werke, die auf den ersten Blick nur wenig gemein haben. Jedoch: nicht nur in der Bandbreite und dem Nebeneinander musikalischer Ausdrücke, sondern auch in ihrer Kühnheit formaler Gestaltungswege sind sich beide nicht fremd. Schumann, der trotz seiner Schubert-Verehrung die eigenwillige Qualität der späten Sonaten-Trias verkannte und sie mäßig begeistert als »merkwürdig genug« und »auffallend anders« empfand, mag von ihnen vielleicht mehr beeinflusst worden sein, als ihm bewusst war. Ein Jahr nachdem er die Sonaten 1838 in Wien kennenlernte, ging er mit seiner Humoreske einen nicht weniger neuartigen wie unkonventionellen Weg: Mit der Überführung einer literarischen Gattung in die Musik. ›Humor‹ meint bei Schumann das Vereinbaren von Gegensätzlichkeiten, was sich in scharfen Kontrasten musikalischer Parameter und deren Einbindung in ein durchdachtes Motivgeflecht zeigt. Eine Koexistenz, die sich in beiden Werken widerfinden lässt.Natalia Ehwald absolvierte ihr Studium mit Auszeichnung an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Dort erhielt sie die wohl wichtigsten musikalischen Impulse von ihrem langjährigen Lehrer Evgeni Koroliov. Konzertreisen führen sie regelmäßig durch ganz Europa, nach Asien und Amerika. Sie tritt mit zahlreichen renommierten Orchestern (u.a. den Hamburger Symphonikern, der Magdeburgischen Philharmonie und dem Radio Symphony Orchestra Warsaw) auf und konzertiert in bekannten Spielstätten wie der Berliner Philharmonie, dem Konzerthaus Berlin, der Hamburger Laeiszhalle und im Beethovenhaus Bonn sowie bei Festivals wie den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker oder beim Puplinge Classique Genf. Für ihre künstlerischen Leistungen wurde sie vielfach bei nationalen wie auch internationalen Wettberwerben ausgezeichnet (u.a. 1. Preis und Sonderpreis der Menuhin-Foundation beim Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau).

http://nataliaehwald.de/

Info
Category:

PR

Date:

September 21, 2018