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SEBASTIAN BOHREN

SEBASTIAN BOHREN

(Photo: Marco Borggreve)
„Sebastian Bohren stellt mit seiner zweiten, nüchtern betitelten CD seinen ganz besonderen Stellenwert unter den Violinvirtuosen seiner Generation unter Beweis.“
Der neue MerkerMit seinem ausdrucksstarken, beseelten Spiel etabliert sich Sebastian Bohren schnell als vielversprechendes Talent unter den Geigern seiner Generation. Jährlich ca. 90 Auftritte als Solist und Kammermusiker führen den jungen Musiker rund um den Globus.
Er gastierte beim Luzerner Sinfonieorchester, der Staatskapelle St. Petersburg, dem Orchestra di Padova, dem Zürcher Kammerorchester, dem Georgischen Kammerorchester Ingolstadt, der Philharmonie Bad Reichenhall, der Camerata Zürich unter Leitung von Muhai Tang, James Gaffigan, Patrick Lange und Heinrich Schiff. 2017 tritt er in 8 Konzerten mit dem Argovia Philharmonic auf, u.a. mit Beethovens Violinkonzert in der Tonhalle Zürich, leitet erstmals das Berner Kammerorchester und geht mit dem Ensemble CHAARTS und dem Zigeunergeiger Roby Lakatos auf Tournee. Zukünftige Engagements führen ihn unter Anderem zum Musikkollegium Winterthur, zum Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, zur Camerata Zürich und zum Georgischen Kammerorchester.Sebastian Bohrens 2016 beim Label RCA Red Seal veröffentlichte Einspielung von Beethovens Violinkonzert, zusammen mit dem Ensemble CHAARTS, wurde von der Fachpresse begeistert aufgenommen. Im März diesen Jahres folgte eine Aufnahme mit Violinkonzerten von Mendelssohn, Hartmann und Schubert. Weiter geplant sind u.a. Aufnahmen mit den Sonaten und Partiten von Bach sowie Violinkonzerte von Mendelssohn und Britten mit dem Royal Liverpool Philharmonic unter Andrew Litton.

Bohren ist Mitglied im Stradivari-Quartett. Jährlich 40 Konzerte führen die Musiker rund um den Globus. 2017 gastiert das Ensemble u.a. mit einem Beethoven-Zyklus in der Victoria Hall in Singapur, auf Tournee in Japan und China sowie im September in der Hamburger Elbphilharmonie. Highlights der letzten Spielzeiten waren unter anderem Auftritte im Arts Center in Seoul, in der Shanghai Symphony Hall, im National Center for Performing Arts Beijing und beim Rheingau Musikfestival, Kissinger Sommer oder dem Rubinstein Piano Festival. Das Ensemble veröffentlichte 2015 eine CD mit Mozart’s „Preussischen Quartetten“ und hat im März 2017 die drei Streichquartette von Robert Schumann aufgenommen.Der in Zürich lebende Geiger ist weiterhin seiner Heimat, dem Kanton Aargau, verbunden. 2015 erhielt er ein Werkjahr des Aargauer Kuratoriums, im Sommer 2015 war er „Festival Artist“ am Festival „Boswiler Sommer“. Mit Erfolg leitet er seine eigene Konzertreihe „Stretta Concerts“ in Brugg. Ebenfalls 2015 erschien seine erste CD: Darauf zu hören ist Ignaz Pleyel selten gehörtes Violinkonzert.

Geboren 1987 machte Sebastian Bohren seine Matura am Kunst- und Sportgymnasium Rämibühl in Zürich und erhielt Violinunterricht bei Jens Lohmann. Seine Ausbildung absolvierte er in Zürich, Luzern und München bei Zakhar Bron, Robert Zimansky, Igor Karsko und Ingolf Turban. Weiter begleitet wurde er u.a. von Ana Chumachenco, Heinrich Schiff und Hansheinz Schneeberger.

Er spielt ein Instrument von Antonio Stradivari (King George 1710), aus der Sammlung der Stiftung Habisreutinger.

www.sebastianbohren.ch

Info
Category:

PR, Video

Date:

September 20, 2017